Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen

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Gottesdienst, Geburtstagstorte und faires Konfetti: Der KiTa Zweckverband feiert sein 15-jähriges Bestehen

Der Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen, kurz KiTa Zweckverband, wurde am 1. August 2006 durch 41 Pfarreien im Bistum Essen gegründet. Inzwischen gehört er zu den größten Trägern von Kindertageseinrichtungen in Deutschland und kann auf 15 Jahre, in denen viel für die Kinder im Ruhrbistum geleistet wurde, zurückblicken.

Unter dem Motto „…wenn aus einem Zweck eine Vision wird. Gemeinsam in Bewegung für Kinder“ feierte der Generalvikar des Bistums Essen, Klaus Pfeffer, am 22. September gemeinsam mit allen Mitarbeitenden des KiTa Zweckverbandes einen digitalen Gottesdienst. Waren es vor 15 Jahren eher rechtliche Gründe, die den Namen Zweckverband geprägt haben, so sind die rund 260 Kindertageseinrichtungen heute etablierte Bildungseinrichtungen und ein bedeutender Bestandteil des Bistums Essen. „Kinder stehen seit jeher im Mittelpunkt aller Bemühungen und Kinder bleiben auch in Zukunft unser Fokus. Daher gilt mein Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich an ihren jeweiligen Einsatzorten dafür stark machen“, betont Mirja Wolfs, Geschäftsführerin des KiTa Zweckverbandes.

Jeder Schritt, den der KiTa Zweckverband geht, dient seit 2006 bis heute dem Leitgedanken, jedem Kind in den KiTas einen modernen, angemessenen Lebens- und Bildungsraum zu bieten. „Die Kindertageseinrichtungen des KiTa Zweckverbandes sind Orte des Glaubens und damit ein wichtiges Fundament in unserem Bistum. Wir sind froh und dankbar, dass die Kinder in den KiTas Glaube und Bildung erfahren und sie damit einen bedeutenden pastoralen Bestandteil unseres Bistums bilden“, würdigt der Generalvikar die Verdienste des KiTa Zweckverbandes.

Auf Grund der Corona-Bestimmungen und zum Schutz aller Mitwirkenden wurde das Jubiläum mit allen rund 3000 Mitarbeitenden per Livestream gefeiert. Als Überraschung wurden in jede einzelne der rund 260 Kindertageseinrichtungen sowie in die Geschäftsstelle nach Essen Jubiläumstorten zugestellt. Konfetti mit Blumensamen luden dazu ein, an diesem Tag gemeinsam etwas für die Zukunft wachsen zu lassen. Als bleibende Erinnerung und Sinnbild für die Wirkkraft des KiTa Zweckverbandes konnten alle Mitarbeitenden in einer Wordcloud die vielen Eigenschaften des KiTa Zweckverbandes zusammenzufassen. „Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, die diesen Tag mit uns gefeiert haben und vor allem die Entwicklung des KiTa Zweckverbandes seit vielen Jahren begleiten und mitgestalten“, betont Mirja Wolfs.

Die Gründung des KiTa Zweckverbandes war Teil des Zukunftskonzepts, das der damalige Essener Bischof Felix Genn umsetzte. Im Zuge der Neustrukturierung des Bistums wurden die rund 270 bisherigen Pfarreien, zu denen die KiTas bis dahin gehörten, zu mehr als 40 Großpfarreien zusammengelegt. Die neuen Pfarreien sollten sowohl bei der Verwaltungsarbeit als auch bei der Personalführung für die Kindertageseinrichtungen entlastet werden. Der KiTa Zweckverband übernahm die Einrichtungen schrittweise ab dem 1. Januar 2007. Die Anerkennung als Träger der Jugendhilfe erfolgte durch das damalige NRW-Familienministerium. Heute gehören rund 260 Kindertageseinrichtungen zum KiTa Zweckverband.

Das Bistum hatte mit der Neugründung klare Ziele vorgegeben. Zu den Aufgaben, die der neu gegründete KiTa Zweckverband umsetzen sollte, zählten zum einen, das katholische Profil der Einrichtungen weiter zu stärken, das Qualitätsmanagement flächendeckend zu implementieren, ein Kinderschutzkonzept umzusetzen sowie die Anpassung der Bildungskonzeption der KiTas an die aktuellen Erfordernisse vorzunehmen. Zum anderen sollten die alten Gebäude mit in den Blick genommen und so umgebaut werden, dass sie alle Voraussetzungen für eine U3-Betreuung erfüllen.

Zwölf Jahre nach seiner Gründung beschloss der KiTa Zweckverband eine zukunftsfähige Weiterentwicklung und setzte den Modernisierungsprozess „KiTa 4.0“ in Gang. Er bezieht alle Aspekte und Arbeitsbereiche ein: die Pädagogik, das Personal, die Immobilien und die Finanzierung sowie die Digitalisierung. Zu den Zielen, die mit der neuen Ausrichtung verbunden sind, erklärt Mirja Wolfs: „Wir möchten jedes Kind in unseren Einrichtungen in seiner individuellen Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung begleiten und für sein zukünftiges Leben stärken. Mit unserer Modernisierungsoffensive schaffen wir kontinuierlich aktuelle Standards, an denen die Bildungsprozesse der Kinder qualitativ ausgerichtet werden, um sie grundlegend auf eine sich tiefgreifend verändernde Welt vorzubereiten.“
Das Bistum und auch die KiTas sind im Aufbruch. Die Gesellschaft verändert sich, die Digitalisierung hält Einzug und die Wirtschaft ist im Wandel. Dabei ist eins sicher: KiTas sind und bleiben im Bistum Essen ein wichtiges Fundament. Denn den Kindern gehört die Zukunft!

 

Hier kommen Sie zu einem Interview mit Mirja Wolfs zum 15-jährigen Bestehen des KiTa Zweckverbandes.

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