Aus den KiTas
Lichtmoment: Unsichtbares spürbar machen
In der KiTa St. Ludgerus in Gelsenkirchen haben die Kinder gemeinsam mit den KiTa-Mitarbeitenden einen „Lichtmoment“ gefeiert. Dabei erlebten die Kinder eine Legegeschichte, die die Frage: „Warum kann ich Gott nicht sehen?“ behandelte.
Zunächst legten die KiTa-Mitarbeitenden ein Tuch als Symbol für die Welt in die Mitte und stellten eine Figur daneben. Danach nutzten sie bunte Federn, um Wind zu veranschaulichen: So konnten die Kinder erleben, dass sie manche Dinge – zum Beispiel Wind – zwar nicht sehen, aber fühlen können. Nach und nach legten sie Herzen und eine Kerze als Symbole für Liebe und die Gegenwart Gottes dazu.
Zum Abschluss des Lichtmoments erhielt jedes Kind eine bunte Feder. Sie soll daran erinnern, dass Gott zwar unsichtbar ist, aber immer spürbar bleibt.
Durch den Lichtmoment erfuhren die Kinder auf spielerische Weise, wie unsichtbare Kräfte und Gefühle wie Liebe oder Geborgenheit im Alltag erfahrbar werden. Die Gegenstände aus der Geschichte wurden anschließend am Herzensort der KiTa platziert.

