15.01.2026
Aus den KiTas

Lichtmoment: Unsichtbares spürbar machen

In der KiTa St. Ludgerus in Gelsenkirchen haben die Kinder gemeinsam mit den KiTa-‎Mitarbeitenden einen „Lichtmoment“ gefeiert. Dabei erlebten die Kinder eine ‎Legegeschichte, die die Frage: „Warum kann ich Gott nicht sehen?“ behandelte.‎

Zunächst legten die KiTa-Mitarbeitenden ein Tuch als Symbol für die Welt in die Mitte und ‎stellten eine Figur daneben. Danach nutzten sie bunte Federn, um Wind zu veranschaulichen: ‎So konnten die Kinder erleben, dass sie manche Dinge – zum Beispiel Wind – zwar nicht ‎sehen, aber fühlen können. Nach und nach legten sie Herzen und eine Kerze als Symbole für ‎Liebe und die Gegenwart Gottes dazu. ‎

Zum Abschluss des Lichtmoments erhielt jedes Kind eine bunte Feder. Sie soll daran ‎erinnern, dass Gott zwar unsichtbar ist, aber immer spürbar bleibt.‎

Durch den Lichtmoment erfuhren die Kinder auf spielerische Weise, wie unsichtbare Kräfte ‎und Gefühle wie Liebe oder Geborgenheit im Alltag erfahrbar werden. Die Gegenstände aus ‎der Geschichte wurden anschließend am Herzensort der KiTa platziert. ‎